Über uns
Die Bräusi-Vögel Gugge wurde am 29. April 1972 gegründet und bildet seither einen festen Bestandteil der Spreitenbacher Fasnacht. Unser Vereinslokal befindet sich im alten Schulhaus an der Ratzengasse (Vereinshaus Ost). Mit rund 40 Aktivmitgliedern und mehreren Kindern pflegen wir ein lebendiges Vereinsleben, bei dem Musik, Gemeinschaft und die Fasnacht im Mittelpunkt stehen.
Das Vereinsjahr beginnt im Mai mit der Generalversammlung. Im Juni feiern wir das Guggenneujahr mit einem gemeinsamen Ausflug in historischen Gewändern und mit unseren Instrumenten. Im August wird das Motto für die nächste Fasnacht gewählt und bis zum 11.11. geheim gehalten. Passend dazu entstehen jedes Jahr neue Kostüme und Masken.
Ein weiterer Höhepunkt ist die «Grande Spaghettata» im September mit hausgemachten Saucen, Salaten und Desserts. Ab Oktober starten die Musikproben, bei denen zwei bis drei neue Stücke einstudiert werden. Da viele Mitglieder keine klassische Musikausbildung haben, stehen Freude an der Musik und das gemeinsame Lernen im Vordergrund. Im November vertiefen wir unser Repertoire an einem Probewochenende.
Im Dezember besucht der Samichlaus unsere kleinen und grossen Kinder. Anschliessend beginnt die Fasnacht – der Höhepunkt des Vereinsjahres. Während mehrerer Wochen sind wir regional und teilweise auch international unterwegs, treten an Maskenbällen und in Restaurants auf und nehmen an Umzügen teil. Mit unserer Musik sowie den selbst gestalteten Kostümen und Masken begeistern wir jedes Jahr unser Publikum.
Vorstand

Vlora
Präsi

Nadja
Schriiberin

Andi

Seri

Claudia
Sujets
2020er
2026 – Flower Power
2025 – Total Chamun
2024 – Dystopie
2023 – Am Anfang war das Feuer
2022 – 50 Jahr Vogelparty
2021 – Ausfall infolge Coronavirus
2020 – Kobold
2010er
2019 – Samurai
2018 – Alice im Wunderland
2017 – Bräusi-Show
2016 – Euroclowns
2015 – tüüflisch guet
2014 – Im Wilde Weschte
2013 – Ghostriders
2012 – Phönix aus der Asche
2011 – SB Westside
2010 – Dragonheart
2000er
2009 – S(palt)VP
2008 – Wickie eroberd d’ Welt
2007 – Pirates oft he Caribbean
2006 – Medusa
2005 – Chuanito Pepito
2004 – Underem Meeresspiegel
2003 – 200 Johr Aargau
2002 – Vögel (30 Johr)
2001 – Cool Running
2000 – Belasi’s Staatsgelder
1990er
1999 – Alien
1998 – Müllerbräus Bierschnecken
1997 – Geier (25 Johr)
1996 – Fuck Chirac
1995 – Paparazzi Prinz Charles
1994 – Hodgson Team 94
1993 – Michael Jackson und sini Fans
1992 – Bräusivögel 20 johr
1991 – Ozonloch
1990 – Gorbatschov’s Glasnost
1980er
1989 – Venezianische Nächte
1988 – Usserirdischi
1987 – Messner’s 8’000er Jagd
1986 – Bohrer (Polizeiaffäre)
1985 – Clown’s
1984 – Waldsterben
1983 – Sternzeichen
1982 – Bi-Fi
1981 – Fasnachts-Geister
1980 – Die Riichschte vo de Welt
1970er
1979 – D’UKfee bringt UKW
1978 – E Schlange isch ab
1977 – Wer nicht schweigen kann…
1976 – Cumbancheros
1975 – Thailand – Geil’ land
1974 – Oh du schönes Spreitenbach
1973 – Vögel
Ehrenmitglieder
Viele Dank für Euche Ihsatz, Herz & Bluet für de Verein!
- Kurt Burri
- Andreas Huber
- Brigitta Lehmann
- Markus Meier
- Susanne Tobler
- Fabienne Bisig
- Daniel Zutter
- Nadja Mensch
- Susanne Fischer
- Paul Huber
- René Lehmann
- Othmar Meier
- Willi Weber
- Barbara Lehmann
- Pipo Killer
- Andreas Fischer
- Christoph Knöpfli
- Willi Lehmann
- Hermann Suter
- Maria Steffen
- Michel Bisig
- Kurt Mathys
Geschichte

Die Bräusi-Vögel Gugge wurde am 29. April 1972 gegründet. Damals gab es in der Region erst wenige Guggenmusiken, sodass wir mit unserer Musik schnell ein treues Publikum begeistern konnten. Die Wurzeln reichen jedoch bis ins Jahr 1967 zurück, als sich zehn Fasnachtsbegeisterte, grösstenteils Mitglieder der Musikgesellschaft Spreitenbach, erstmals zum gemeinsamen Musizieren trafen. Aus dieser Idee entstand fünf Jahre später unser Verein. Spreitenbach war bereits in den 1950er-Jahren für seine lebendige Fasnacht bekannt. Das Restaurant Sternen mit seinem Saal, der Bühne und der Bar war damals der zentrale Treffpunkt des närrischen Treibens und prägte die Fasnachtstradition im Dorf entscheidend mit.
Diese kleine Gruppe zog also in ihren Clown-Kostümen los, um den späteren Bräusi-Vögeln schon einmal den Weg zu bahnen. Sie nannten sich schon dazumal Bräusi-Vögel. Diesen Namen übernahmen sie von dem Dorforiginal Röbi Egger. Röbi sass regelmässig am Stammtisch in Sternen.
Wenn ihm jemand komisch kam, ruf er sofort lautstark :”Du bisch en Bräusi Vogel” und gab der Lampe über dem Stammtisch einen Stoss. Dies vollbrachte unser Dorforiginal bis zu 20 mal am Tag !
Bei der Gründung 1972 war der Name dann auch kein Thema mehr und wurde sogleich übernommen.
