Spenden, ob mit oder ohne baden

Die aktuelle Facebook-Aktion „Baden in einem öffentlichen Gewässer“ hat auch die Bräusi-Vögel Gugge erreicht. Nominiert wurden wir von unseren Kollegen den Hübelfäzzer aus Berikon. Zähneknirschend meisterten ein paar Bräusis dieHerausforderung vergangenen Sonntag und nominierte dabei drei anderen Guggenmusiken aus der Region: Bloser-Clique Baden, Räbechläcker Wettingen und die Reppischfäger aus Dietikon.

Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass die Bräusi-Vögel auch ohne baden in jedem Jahr eine Spende von CHF 800.00 für einen wohltätigen Zweck überreicht. Dies machen wir alljährlich am Fasnachtsmontag am Konzert vor dem Gemeindehaus Spreitenbach. Im Beisein des Gemeinderats Spreitenbach danken wir für das gratis  zur Verfügung gestellte Vereinshaus Ost (Guggenlokal). Gespendet wurde beispielsweise schon an die Kinderkrebs-Stiftung, Stiftung Sternschnuppe oder Stiftung Theodora

Ab und zu übergeben wird den Betrag dem Gemeinderat zur Unterstützung eines Projekts in Spreitenbach. So auch geschehen in diesem Jahr. Für was…, wollen wir noch nicht verraten. Wir halten euch aber bestimmt auf dem Laufenden.

Fasnacht 2014 – Schön war’s

Mit dem Auftritt vergangenen Samstag an der Uslumpete in Urdorf haben wir die diesjährige Bräusi On Tour der Fasnacht 2014 abgeschlossen. Insgesamt an 40 Auftritten durften wir unser musikalisches Können – und hin und da auch unser Tanzprogramm (Line-Dance) – dem Publikum zeigen.

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 Schön wars:

… im wahrsten Sinne des Wortes, was das Wetter betroffen hatte. Fast immer bei frühlingshaften Temperaturen waren wir draussen an den Umzügen.

…weil wir an der diesjährigen Tour nebst den traditionellen auch neue Orte kennengelernt haben. Zum Beispiel das kleine „Buurekäffli“ Lenggenwil im Kanton Thurgau. Falls hier Thurgauer mitlesen, nicht ernst nehmen oder uns sogar böse sein. Im Gegenteil, was ihr da auf die Beine gestellt habt, verdient ein dickes Kompliment. Vor über 15’000 Zuschauer hat man nicht immer einen Umzug mit so vielen Wagen, Guggen, etc. Ach ja, im Appenzell Ausserrhoden, genauer gesagt in dessen Hauptstadt Herisau, waren wir zum ersten Mal ein Wochenende zu Gast. Wow!!!, gerne kommen wir in zwei Jahren  wieder. 

…weil die Männer wieder mal „richtige Männer“ sein durften und sich zurück in ihre Kindheit versetzt haben dürften. Und zwar damals, als es noch „Chäpslipistolen“ gab. Aktuell waren die Knarren einfach ein wenig grösser und lauter. Peng! Und …weil – der Gleichberechtigung zu Liebe 🙂 – die Frauen mal wieder Röcke tragen durften. 

…weil wir schöne und angenehm zu tragen Kostüme und Grinde hatten.

…weil wir unsere eigene Anlässe friedlich und ohne Zwischenfälle über die Bühne gebracht haben.

…weil etc etc etc etc etc etc etc… es gibt sicher noch viel Erlebtes und jedes Mitglied weiss sicher noch vieles zu erzählen.

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Ein Mega-Dankeschön an Alle, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben (Schminke, Gwändli, Grinde, Transport, Tourplan, Vorstand, OK Fasnacht) und Alle, die nicht aufgezählt wurden. Schön war’s!

Jede Menge Fotos gibt es unter der Rubrik Fotos > Fasnacht > 2014.

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Eines ist sicher, die nächste Fasnacht kommt bestimmt. Hier die Daten dazu.

 

Chlaushock der Bräusi-Vögel

Nach einer verkürzten Musikprobe dislozierten die Bräusi-Vögel mit ihren Familien zum Pfadiheim. Schon von weitem stieg der Rauch von brennendem Feuer in die Nase. Bei zwei Feuerstellen loderte das Feuer Kniehoch. Schon bald bildeten die Bräusis zwei Kreise um die Feuerstellen. Was natürlich ideal war um sich mit einen Getränk – ob heiss mit Pfupf  oder einem kaltem Getränk – aufzuwärmen.

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Und gegen Halbsieben Uhr kam aus dem Walde im Schlepptau von Schmutzli und einem Engel der Samichlaus.  Aufmerksam hörten unsere Kleinen der Geschichte zu, die der Samichlaus aus seinem dicken Buch vorgelesen hat. Und dann mussten die „Grossen“ vor dem Samichlaus antraben und sich anhören was sie so angestellt haben. Es soll erwähtn sein, dass die Mitgliederzahl der Bräusi-Vögel unverändert bleit. Der Schmutzli musste seinen Sack ohne Inhalt wiedermitnehmen. Und einen Grund einen Pfitze abzugeben gab es nicht.

Anschliessend wurde das Feuer nicht nur zum Aufwärmen benutzt. Zwei grosse Töpfe wurden an einer Dreibeinstütze über dem Feuer angebracht. Und alle konnten ein feines Fondue geniessen.

Organisiert hatte den Anlass dieses Jahr das Posaunenregister und der (die) Guggenmajor(in).

Fotos vom Chlaushock gibt es hier.

Probeweekend 2013

Oben blau unten grau. So empfing uns Braunwald GL am Samstag 16. November zu unserem alljährlichen Probeweekend  Nach dreijährigem Unterbruch waren wir zum vierten Mal im Adrenalin zu Gast. Wie immer wurden vor allem die drei neuen Stücke DSC03929geprobt. Aber auch die anderen Stücke des Repertoires kamen nicht zu kurz. Vielen Dank an dieser Stelle an Michel (für die Bläser) und Tom (für den Rhythmus), welche uns in sechs Probelektionen die neuen Stücke eingetrichtert haben. Natürlich gilt der Dank auch der gesamten Musikkommission für die Organisation.

Es war ein gelungenes Probeweekend bei welchem alles dabei war: Schönes, herrliches Bergwetter, gute (strenge) Proben, gute Stimmung, lustige Unterhaltungsspiele am Abend, Schneeballschlacht, gutes Essen und natürliche genügend Flüssiges :-), Party am Abend in der Bar. Und last but not least auch eine Häckelstunde für Männer. Also eigentlich nur für Einen (Self Made sagt sich der moderne Mann) 🙂

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Wir freuen uns auf die bevorstehende Saison um die eingeübten Stücke dem Publikum präsentieren zu dürfen.

Fotos vom Probeweekend gibt es hier.

Im Wilde Weschte

Komm hol das Lasso raus, wir spielen Cowboy und Indianer…“ Ungefähr so, kann es an der Spreitenbacher Fasnacht 2014 zu und hergehen.

Mit dem Motto Im Wilde WescImwildeweschtehte sind die Fantasien sicher genügend angeregt und die Turnhalle Boostock platzt vor lauter Cowboys, Cowgirls und Indianer aus allen Nähten. Dass auch bei den kleinen Spreitenbacher genügend Kreativität vorhanden ist, wurde immer wieder bewiesen. Warum also auch nicht an der kommenden Fasnacht den Kinderumzug mit anschliessendem Kindermaskenball verkleidet und/oder maskiert besuchen.

Starten wird die Spreitenbacher Fasnacht, wie es sich gehört am „Schmutzige Donnstig“ (27.02.14) um 20Uhr mit der Regierungsübernahme auf dem Areal der Turnhalle Boostock. Dann wird die Bräusi-Vögel Gugge ihren ersten offiziellen Auftritt mit den neuen Gwändlis und Grinde in der Gemeinde Spreitenbach haben. Die Ski-Hütte (oder Country-Saloon) wird bereits 1 Stunde früher geöffnet haben.

Am Fasnachts-Samstag (01.03.14) gehört der Nachmittag mit dem Kinderumzug und Kindermaskenball den Kindern. Am Abend steigt dann der Güderiball ( grosser Maskenball) in der dekorierten Turnhalle Boostock. Die besten und originellsten Verkleidungen und Maskierten werden wie immer prämiert. Gesammtsumme 2’000 Fr.

Der Schluss wird dann die 10. Guggeparty vom 7. März 2014 machen. Acht Guggen aus der Region werden die Turnhalle Boostock südig heiss zum kochen bringen.

Mehr Informationen und Details werden laufend hier aufgeschaltet.

Auch du kannst einen Anteil zur Gestaltung der Spreitenbacher Fasnacht beitragen. Ist bei Dir in der Familie, Freundeskreis oder im Verein etwas Lustiges passiert, dann lass uns das wissen. Die Redaktion des Ratzengässlers nimmt deine heisse Story gerne entgegen. Sende sie an die Redaktion des Ratzengässlers. Das Reimen der Geschichte übernimmt die Redaktion.

Passend zum Motto geben wir ab mitte Januar die Fasnachtsplakette heraus. Diese kann bei Mitgliedern der Bräusi-Vögel Gugge bezogen werden.

Die Bräusi-Vögel freuen sich auf die kommende Fasnacht und hofft auf zahlreiche Verkleidete und Maskierte zu treffen.

Probebeginn

Ab sofort dürfte es an der Ratzengasse in Spreitenbach wieder etwas lauter werden. Die Bräusi-Vögel haben zweimal pro Woche Probe.  Bis zum Schmutzige Donnstig am 27. Februar 2014 sieht der Probeplan inklusive dem Probeweekend 38 Proben vor.ss14078

Drei neue Lieder werden einstudiert. Zusammen mit diesen beinhaltet die Playlist für die kommende Fasnacht 16 Lieder. Um welche es sich handelt und zum reinhören könnt ihr hier tun.

Das war sie, die 30. Grande Spaghettata

Immer wieder werden wir angefragt, wie viel Spaghetti wir den zahlreichen Gästen servieren. Nun, an der 30. Grande Spaghettata ( 30.Aug. – 1.Sep.2013) waren es 1878 Portionen, Das sind rund 180 Kilogramm. Dazu wurden 579 Desserts und 398 Salate serviert.

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Fotos zur Spaghettata 2013 gibt es hier.

Herzlichen Dank für Ihren Besuch. Wir hoffen, es hat Ihnen geschmeckt.

Und nicht verpassen – am besten jetzt schon den Eintrag in die Agenda tätigen – die nächste Grande Spaghettata ist vom 5. Sep. – 7. Sep. 2014.

Guggeneujahr

Für unsere Besucher oder sonstige „Fremdlinge“ Was ist ein Guggeneujahr? Eigentlich nichts anders als ein Vereinsausflug. Nur, bei der Bräusi-Vögel Gugge wird die Jahresrinde getragen. Frauen tragen einen Rock mit Hut im Stil um die Jahrhundertwende und die Herren tragen einen Frack mit Zylinder oder einen Gehrock mit Melone.  Und nun zum Bericht…

Bei sonnigen, warmen Wetter am 8. Juni 2013 starteten wir um 9.00h zu unserem diesjährigen Guggen-Neujahr. Wie immer war das Ziel für die Mitglieder unbekannt. Von Spreitenbach ging es nach Bern. Im Restaurant altesTramdepot beim Bärengraben konnten wir ein feines Mittagessen geniessen. Leider durften wir unser musikalisches Können wegen den Bären nicht unter Beweis stellen. Aber mit unseren Kleidern aus der Jahrhundert-Wende waren wir auch so die Attraktion.

DSC02899Unser nächstes Ziel war der Gurten, wo wir auf dem Spielplatz versuchten ein kleines Konzert zu geben. Leider hatte Noëmi Nadelmann etwas dagegen, sie versuchte gerade einem gelangweilten Jungen Publikum die Oper näher zu bringen. So kamen drei langhaarige Typen angerannt und unterbrachen unser schönes Konzert schlagartig. Sehr zum Bedauern unseres zahlreichen Publikums.

So marschierten wir mit Pauken und Trompeten auf dem Rücken Richtung Bauernhof Highland Gurten und bewiesen wieder mal, dass wir richtige Wandervögel sind. Nach einer herzlichen Begrüssung und einem kühlen Bier konnten wir endlich unsere musikalischen Künste präsentieren.

Danach wurden  die Schottenröcke verteilt und wir starteten zu echten schottischen Highland-Games. In fünf Gruppen kämpften wir um Ruhm und Ehre. Vom Baumstammwerfen über Gummistiefelweitwurf bis zum Whisky-Tasting war alles dabei. Einfach ein Riesengaudi. Bei all diesen Spielen wurden unsere Lachmuskeln wohl am meisten trainiert.

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Am Abend durften wir uns dann mit feinem Salat und viel Fleisch vom Grill die Bäuche vollschlagen. Nach den obligaten Ehrungen und der Verabschiedung der austretenden Mitglieder folgte noch etwas total Unerwartetes…

…da bestieg doch tatsächlich Junggeselle Fumi die Bühne und machte seiner holden Jungfer Bärbel einen herzzerreissenden Hochzeitsantrag. Da blieb keine Wange trocken.

Nach dem Dessert ging’s dann zu Fuss talwärts und anschliessend mit dem Car nach Hause.

Für einige Bräusi war aber noch lange nicht Schluss. Sie traf man noch in den frühen Morgenstunden an der Bar des Sterne-Club-Fests an.

Weitere Fotos gibt es:  Hier klicken.

38. Generalversammlung

Am Freitag, 24. Mai fand die 38. Generalversammlung der Bräusi-Vögel Gugge im Restaurant Zentral statt. Nach dem feinem Nachtessen konnte die GV ordnungsgemäss nach der vorliegenden Traktandenliste abgehalten werden. Sicherlich auch eine Erleichterung für unsere Präsidentin Nadja Mensch. War es zum ersten Mal, dass sie eine GV im Präsidentenamt durchführen musste. Und gleich vorweg, sie hatte die Versammlung jederzeit im Griff und meisterte die Aufgabe ausgezeichnet.

Unter dem Traktandum „Mutationen“ wurde mitgeteilt, dass zwei Mitglieder den Verein als Aktive verlassen werden. Wir danken an dieser Stelle für den Einsatz den sie in ihrer Aktivzeit bei den Bräusi-Vögel geleistet haben und wünschen ihnen alles Gute. Dafür wurde nach einem „Stiften-Jahr“ zwei Mitglieder aufgenommen. Frage mich gerade, wenn sie wohl ihren Einstand zahlen werden 🙂 So starten wir in das 42. Vereinsjahr mit 34 Aktivmitglieder und 25 Kinder.

Im Vorstand gibt es zwei Änderungen. Petra Vontobel als Säckelmeisterin (Kassiererin) und Phillipp (Pipo) Killer als Steinhauer verlassen den Vorstand. Auch hier ein grosses Dankeschön für ihre zahhlreiche aufgeopferten Stunden zum Wohle des Vereins. Als neuer Säckelmeister wurde Philipp Mensch in den Vorstand gewählt. Das Amt als Steinhauer im Vorstand bleibt (vorläufig) vakant. Leider hat Pipo auch den Austritt aus der Steinhauerkommission erteilt. Mit ihm geht eine Ära bei den Bräusi-Vögel zu Ende. Dies wurde durch die Mitglieder mit einer Standing Ovation verdankt. Merci Pipo! 

Die Erfolgsrechnung  wurde genehmigt. Ebenfalls wurde dem Budget für das kommende Vereinsjahr (wie immer nicht ganz ohne Diskussionen – gehört halt dazu) zugestimmt.

Bevor unser Ehrenmitglied Kurt Burri mit Applaus in das Amt als Tagespräsident gewählt wurde, hatten wir eine grössere Pause in dieser ein feines Dessert serviert wurde. Bei den Wahlen in die verschiedenen Kommissionen und OK’s (Grande Spaghettata und Fasnacht) konnten bis auf ein Amt sämtliche Posten besetzt werden.

Als letztes standen noch die Traktanden „Anträge“ und „Verschiedenes“ an. Die Antragsteller konnten mehrheitlich einen erfolgreichen Abend verbuchen.  5 von 7 Anträgen wurden angenommen. Mit diesen Beschlüssen befinden sich auch die Bräusi-Vögel in einem stetigen „Verbesserungsprozess“. 

Ein paar Minuten nach Mitternacht beendete die Präsidentin eine gelungene 38. GV.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an Fredy Zahner und dem Servierpersonal vom Restaurant Zentral für de feini z’Nacht.

P.S.: Der neue Vorstand inkl. Kontaktformular finden sie im Menü Über uns > Vorstand